Einführung

Die Jahre hinterlassen Spuren auf jedem Teil unseres Körpers, das Gesicht jedoch ist das erste das darunter leidet. Mit der Zeit verliert das Gesicht seine Straffheit. Dazu kommt auch noch die Wirkung der äußeren Faktoren, wie zum Beispiel die Sonnenstrahlen, das Rauchen und die eventuellen Hautkrankheiten.
Die sofortige Folge sind die herabfallenden Wangen, die nach unten gerichteten Augenbrauen, die dunklen Ringe unter den Augen, das veralterte Aussehen der Kinnpartie und die Falten am Hals. Das Gesicht sieht veraltert und länglich aus.
Das Lifting ist die Lösung für ein um 10 Jahre jüngeres Aussehen.
Das Gesichtslifting ist eine Operation die seit den 70er Jahren praktiziert wird und ist die beste Lösung zur Minderung von altersbedingten Erscheinungen.
Je mehr die Menschen altern, kann man die Auswirkungen der Erdanziehungskraft, die täglichen Stresssituationen und die Sonnenaussetzung durch das Erscheinen von tiefen Falten, auf ihren Gesichtern sehen. Der Alterungsprozess beeinflusst neben der Haut auch die darunterliegenden Strukturen wie die Gesichts- und Halsmuskeln und sogar das Knochengerüst kann Veränderungen anzeigen. Das Gesichtslifting kann den Alterungsprozess nicht aufhalten, es stellt nur "die Zeit zurück" durch die Milderung der sichtbarsten Zeichen des Älterwerdens.

Welche Patienten kommen für ein Gesichtslifting in Frage

In der Regel ist die Gesichtsstraffung für Personen im Alter von 40-60 Jahren empfehlenswert, aber sie kann auch bei gesunden Personen im Alter von 80 angewandt werden. Tatsache ist jedoch, dass das Lifting einen verjüngt aber nicht verschönert, also die Operation korrigiert die Folge des Alterns.

Operationsrisiken

Komplikationen sind bei keinem chirurgischen Eingriff auszuschliessen. Wenn die Operation von einem erfahrenen plastischen Chirurg durchgeführt wird sind Komplikationen selten und meistens gering. Es gibt unter den Patienten grosse Unterschiede was den Heilungsprozess betrifft, so kann man das Ergebnis nie vollständig vorhersehen.
Komplikationen die auftreten können sind Blutergüsse (Hämatome), Infektionen, Verletzung einer motorischen Verzweigung des Gesichtsnerves. Ebenfalls kann eine Verbreitung der Narben und eine Verminderung der Haare im Bereich der vorläufigen Narbe auftreten.

Präoperatorische Anweisungen

  • essen und trinken Sie nichts nach Mitternacht vor dem Operationstag;
  • es wird untersagt Aspirin oder Medikamente die Aspirin enthalten 2 Wochen vor der Operation einzunehmen;
  • bei Frauen wird der Eingriff in der Regel nicht während des Monatsperiode vorgenommen;
  • Sie müssen dem Chirurgen und dem Anästhesisten mitteilen, falls Sie gesundheitliche Probleme haben (Blutdruck, Gefässerkrankungen, Infarkt, Diabetes, Lungenerkrankungen, Blutungen, Epilepsie, neurologische Erkrankungen, Allergien bei verschiedenen Medikamenten);
  • Sie müssen dem Arzt mitteilen ob Sie eine Zahnprothese oder Kontaktlinsen tragen;
  • falls Sie rauchen, planen Sie mindestens 1-2 Wochen vor der Operation ein, mit dem Rauchen aufzuhören und nicht eher als 2 Wochen nach der Operation wieder damit anzufangen;
  • vermeiden Sie eine masslose Sonnenbestrahlung vor der Operation, in speziellem das Gesicht;
  • halten Sie keine strenge Diät vor der Operation, da diese die Heilung verzögern kann;
  • falls Sie eine Erkältung oder eine Infektion jedlicher Art bekommen, muss die Operation vertagt werden.

Der chirurgische Eingriff

Die Operation wird unter lokaler Anästhesie verbunden mit einem intravenösem Sedativum durchgeführt. Einige Chirurgen bevorzugen die Vollnarkose. Der Eingriff dauert cca. 3 Stunden. Ziel dieser Operation ist die Straffung der Gesichts- und Halshaut sowie die Replatzierung der Gesichtsmuskeln. Der Schnitt beginnt oberhalb des Ohransatzes im Schläfenhaar, verläuft in der natürlichen Hautfalte, in den Hautlinien, dicht vor dem Ohr um das verdeckende Ohrläppchen herum - und an der hinteren Ohrmuschelfläche entlang. Die Haut wird von der unter ihr befindlichen Muskel- und Fettschicht getrennt. Die Muskeln verhärten sich, die Haut wird gestrafft und der Überschuss entfernt. Nach der Operation kann man eine Drainage beibehalten um die Bildung von Hämatomen zu verhindern. Zur selben Zeit kann man auch die Augenringe im Bereich der unteren Augenlider sowie die überschüssige Haut im Bereich der oberen Augenlider entfernen.
Nach der Operation wird ein Druckverband um den Kopf gelegt.

Postoperatorischer Klinikaufenthalt

Nach der Gesichtslifting Operation ist ein Klinikaufenthalt von 1-2 Tagen notwendig um unter Aufsicht von ärtzlichem Personal zu sein, wobei auch zur Vorbeugung Antibiotika verabreicht werden. Das Dränrohr wird nach 1-2 Tagen entfernt.

Nachbehandlung

In den ersten Tagen nach der Operation verspührt der Patient ein leichtes Unwohlsein und lokale Schmerzen denen man mit Schmerzmitteln entgegenwirken kann., Ebenfalls kann ein Taubheitsgefühl der Haut ein paar Wochen fortbestehen. Der Verband wird nach 7-10 Tagen entfernt. In der ersten Woche ist die Haut blass, leicht angeschwollen, eventuell können auch leichte Blutergüsse auftreten die nach einer Woche verschwinden. Die Fäden werden 12 Tage nach der Operation gezogen, das kann auch beim Hausarzt vollgebracht werden. Während der Heilung ist es sehr wichtig Sonnenbestrahlung, Kälte und Gewichtsschwankungen, die die Ergebnisse des Eingriffs negativ beeinflussen können, zu vermeiden.
In Anbetracht der Narbenbildung, sind Narben in den ersten Monaten gerötet und geschwollen, die jedoch nach 9-12 Monaten glatt und heller werden. Tatsächlich wird die Narbe vor dem Ohr, die einzige Stelle die nicht vom Haar bedeckt wird, nach 9 Monaten fast unsichtbar.

Schlussfolgerungen

Wir haben über 500 Eingriffe zur Gesichtsstraffung durchgeführt. Wenn Sie sich einem Lifting unterziehen halten Sie nicht die Zeit an. Die Haut wird weiterhin altern, aber die Effekte eines Gesichtsliftings sind von Dauer und nach Jahren werden Sie weiterhin besser aussehen als wenn Sie den Eingriff nicht hätten machen lassen.

Erfahren Sie mehr über diesen Eingriff. Machen Sie einen Termin bei Herrn Dr. Bratu aus.